In unserem Vermittlungs- und Forschungslabor an der Nägeligasse 5 werden neue Sichtweisen erprobt, gelebt, kommuniziert, reflektiert, formuliert und entdeckt. In unserem Labor wird eine Plattform für mutiges Experimentieren, Verwerfen und Grenzen ausloten, entwickelt.
Der ästhetische Prozess steht als Forschungsansatz und wertvolle Quelle einer kritisch kreativen Haltung im Zentrum. Scheitern ist möglich.
Alle beteiligen sich mit ihren persönlichen Qualitäten und Kompetenzen am gemeinsamen Projekt. Diese Ressourcen sind ein wichtiger Bestandteil unserer selbstlernenden Unterrichtsform.
Differenzierte Wahrnehmung und ästhetische Bildung entsteht durch das Aufbrechen von Gewohntem und dem Hinterfragen der eigenen gestalterischen Biografie.
Rezeptive und produktive Bildkompetenzen sowie ein umfassender Umgang mit Kunst und ihren Medien und Formen werden an Produkten und Prozessen beobachtet, anhand künstlerischer Methoden eingeübt und in Bezug auf Theorien interpretiert.
Durch die exemplarische Erprobung dieses aktuellen Ansatzes verändert sich in der Praxis das Fach Bildnerisches Gestalten in ein motivierendes, innovatives und forschendes Projekt.

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